Auswandern
- lustigesauswandern
- 30. Okt. 2023
- 5 Min. Lesezeit

Auswandern ist das Verlassen eines Heimatlandes auf Dauer.
Aus dem jetzt in die Zukunft wandern ist ein Weg.
Wege bestehen aus einer Strecke zwischen zwei Punkten.
Ein Mensch schafft es Wege in einer Zeit zu gehen.
Diese Zeit ist kein Schlater der umlegt wird und man Licht als Ergebnis sieht.
Ist man diesem sich bewusst, fängt Leben an.
Also habe ich angefangen meinen Weg zu gehen, in dem ich mich auf diese Strecke vorbereite. Vorbereiten aufs Auswandern. Wie macht man das? Ich glaube man erkennt eine andere Stelle auf diesem schönen Planeten als seine Heimat an. Diese muss nicht in einer Umgebung sein. Sie kann auch in Personen sein oder in einem Geschmack. Heimat ist ein Gefühl. Gefühle kann man lenken. Und meine Gefühle sagen mir, dass ich mein altes Leben vermisse. Das tue ich jetzt schon eine ganze Weile. Doch was hilft es mit meine Vergangeheit zu vermissen für die Zukunft? Ich möchte gern für mich Leben und für mich sterben. Dazu möchte ich auch gern auswählen wo das sein soll. Und dazu habe ich mich entschieden. Entscheiden tut oft weh, weil es die Abwägung zwischen dem einem und dem anderen ist. Und wie wir jeden Tag immer wieder Entscheidungen treffen, gibt es kleine die unseren Tag bestimmen und große die unser Leben bestimmen. Wobei auch die kleinen das Leben aus machen, wir sehen es nur nicht so drastisch, weil die Distanz objektiv gesehen zu kurz ist. Doch macht dieses Band an kleinen Entscheidungen auf langfristig gesehen eine große aus. Auch wenn große immer Entscheidungen immer wieder dazwischen kommen.
Stand für mich ist. Ich bin unzufrieden mit meinen Mitmenschen, mit meinen Möglichkeiten, mit meiner Umgebung, mit ... das wird noch eine Weile so weiter gehen.
Und das ist für mich Grund genug um zu sagen, dann kann es mir im schlechtesten Fall genau so schlecht wo anderes gehen, nur dass ich dann wundervolle Natur um mich habe.
Die Action und Superhelden Filme sind kleine Storys die viel bewegen. Damit bleiben sie haften. In diesen Entscheidungen der Helden sind diese meist die Abwägung von rette ich mich und meine Liebsten oder die Welt.
Weil wir hier aber keine Filme drehen mal kurz Realismus. Wir leben für Uns und unsere Liebsten. Diese Welt wird auch ohne uns weiter existieren, meist ist das so nach 80ig Jahren für unsere Hinterbliebenen zu erkennen. Das Leben geht weiter.
Also wenn wir als unser eigenener Held nun entscheiden, ist der Auswanderer der der für sich handelt. Was erstmal sehr egoistisch klingt. Doch kann in seiner Abwesenheit auch etwas geschehen, was ich die "Nachrückenden Helden" nenne.
Zu der Wikingerzeit gab es Mann und Frau, diese hatten ein großes Land zu bewirtschaften um ihre als Beispiel 5 Kinder zu ernähren. Nun verstarb der Mann und damit erbte der älteste Sohn das Land und die jüngeren männlichen Kinder mussten sich ein Boot bauen und sich selbst neues Land und Familie suchen.
Wir sind nicht weitweg von dieser Art Leben. Doch ist dies ein Phanomen der mordenen Gesellschaft. Man hat den Luxus früher das Haus zu verlassen. Ohne Rücksicht auf die ältere Generation nehmen zu müssen. Es gibt dafür Pflege und andere Intituionen die für die immer älter werdene Bevölkerung im Alter beisteht. Kinder sind aus der Pflicht entlassen und kommen in die Pflicht sich selbst und den Staat zu ernähren. Ich bin froh darüber, dass dieses Denken langsam einen Wendepunkt bekommt und man zurück zu seinen Eltern schaut und dort die Hilfe die man ursprünglich hatte wieder gibt.
Ich habe meiner Mutter in der Zeit von den schweren Schlaganfällen meines Stiefvaters geholfen, die Dinge die überfordern abzunehmen.
Ich fordere auch von meiner Mutter viel, dass sie lernt sich selbst zu helfen.
Auf der anderen Seite habe ich auch den Wunsch mit meinem Leben eigenständig zu werden.
Nach dem mich ein Auto angefahren hat, und ich dafür keine Entschädigung bekam, sogar dadurch stark verschuldet geworden bin, bleibt mir laut des deutschen Rechts nur eine in erbärmlichen Insolvenz einer Arbeit für fast kein Geld zu arbeiten. Die Entscheidung für den Gang ins Ausland ist damit noch einmal einfacher geworden.
Und ich weiß nicht was mich genau erwartet. Doch wie man im Netz ließt gibt es einige interessante Fakten.
Man brauch keinen Job bevor man dahin zieht.
Man stellt sich persönlich vor. Jobs findet man auch auf diversen Internetseiten.
Hat man einen Job, muss man sich bei der örtlichen Polizei anmelden.
Mit einem Job und einem Mietvertrag kann man eine D-Nummer bzw. eine P-Nummer beantragen. Miet dieser dann ein Konto eröffnet werden kann.
Somit hat man schonmal einen Überblick über Vorgänge mit denen man rechnen kann.
Ein Auszug vom Auswertigenamt
Wie lange kann man in Norwegen bleiben?
Deutsche Staatsangehörige, die sich länger als drei Monate in Norwegen aufhalten wollen, sollten spätestens zwei Wochen nach Einreise eine Aufenthaltsgenehmigung bei der norwegischen Polizei beantragen. Nähere Informationen erteilt die Botschaft des Königreichs Norwegen und das norwegische Ausländerzentralamt UDI.
Was meine persönliche Meinung zu diesem Vorgehen ist
Norwegen ist militärisch bedeutsam. Norwegen hat eine direkte Grenze mit Russland. Man kann sich eventuell im Land aufhalten ohne dass behörden das direkt mitbekommen. Es gibt eine Überwachung von Fahrzeugen/ Personen die in der EU verboten wären. So gibt es eine Auskunf an diese man das Kennzeichen eines KFZ schickt und als Service bekommt man den gemeldeten Besitzer des Fahrzeuges per SMS zurück. Brücken über Verkehrswege zeichnen Dich und Fahrzeug auf. Dies dient zum einen der Geschwindigkeitsmessung. Wenn ich an Brücke eins zur Zeit X eingefahren bin, dann kann ich mit best Zeit nicht unter der Zeit von ~bei Brücke Y sein, außer ich bin zu schnell gefahren.
Sowas muss man sich bewusst sein. Norwegen ist nicht Europäische Union. Die sehen sich so wie ich über Nachrichten mitbekommen habe, als gefährdet an. Ein Blick auf Karten zeigt, die Vorteile für beide Seiten eines militärischen Konflikts. Norwegen hatte schon immer eine durchwachsene strategische Geschichte. Ob es die Dänen waren oder die Schweden oder im letzten Jahrhundert die Deutschen. Hinzukommt, wenn die Deutschen Norwegen besetzt haben und es da friedlich ist, kammen allierte Kräfte und warfen tonnenschwere Bomben in Fjorde um Schiffe zu versenken. Das steckt in der Geschichte und ich glaube niemand möchte das Bomben bei ihm im Land fallen. Ein Wissen was ich auch nicht vorenthalten mag ist, dass es nicht umsonst eine Natoübung in Norwegen gab. Hinzu kommt, dass das norwegische Militär immer wieder angibt, dass russische Uboote die Fjorde befahren.
Das ist keine "Schwarzmalerei", es sind Fakten die man nachlesen kann. Ich find es selbst nicht klug und gut was in den Zeiten 1940-1945 stattgefunden hat. Doch steckt dieses Vorurteil auch in so manchem Verhalten der Norweger für den Umgang mit deutschen Personen. Also nimmt es keinem Norweger krumm wenn er brummig ist, er kann halt noch nicht wissen, wie nett ihr eigentlich seid.
Ich war selbst schon in Norwegen und habe sehr freundliche offene Menschen kennengelernt. Sprecht mit ihnen und findet selbst heraus wie sie sind.



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